Es muss nicht immer alles größer sein

Ein Tiny House ist klein. Ein Mini Tiny House ist kleiner. Was bedeutet das? Ein Mini Tiny House benötigt keine Baugenehmigung. Ein Tiny House unter Umständen schon. Wer gerne ein eigenes Haus haben möchte, aber keine Lust, Zeit oder kein Geld für eine Baugenehmigung hat, der findet hier alle nötigen Infos, um baugenehmigungsfrei zu bauen und zu wohnen.

Achte auf das Kleine in der Welt, das macht das Leben reicher und zufriedener.

– Carl Hilty –


Neueste Beiträge im Blog

Was mein Tiny House NICHT haben darf

Ich habe schon erzählt, was mein Tiny House haben muss. Jetzt wird es Zeit, sich mal dem zuzuwenden, was ich nicht in meinem kleinen Häuschen haben will. Immerhin ist das auch wichtig.

Kein Schlafloft

Diesem Thema habe ich bereits einen eigenen Beitrag gewidmet. Ich finde Schlaflofts echt cool! Sie sehen gut aus, brauchen wenig Platz und ich mag die Idee. Aber sie sind nichts für mich. Ich schlafe derzeit im ausgebauten Dachboden und auch wenn dieser höher ist als die meisten Schlaflofts in Tiny Houses, so kann ich dort nicht stehen. Muss ich nachts mal eben zur Toilette, ist das schon jetzt mühsam. Schlaftrunken muss ich darauf achten, mir meinen Kopf nicht zu stoßen und jede Treppenstufe sicher zu treffen. Und wenn ich wieder hoch will, brauche ich dann durch die körperliche Bewegung meist eine Weile, bis ich wieder eingeschlafen bin. Das möchte ich in meinem Mini Tiny House nicht mehr haben. Und schon gar nicht mit einer platzsparenden Leiter. Ein Loft zum Schlafen kommt also nicht infrage. Auch deshalb nicht, weil mein Haus gar nicht so hoch wird, dass das gehen würde.

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Ausmisten Teil 1 – Ein Jahr vor dem Bau

Wie viel Stauraum braucht man eigentlich, wenn man in einem Tiny House lebt? Ich denke, diese Frage kann man nicht pauschal beantworten. Wer viele Sachen hat, braucht auch viel Platz. Wer sich von diesen Dingen nicht trennen kann, braucht noch mehr Platz. Um herauszufinden, wie viel Platz ich persönlich brauche, habe ich ein Jahr vor Baubeginn meines Mini Tiny Houses damit angefangen, mal auszumisten. Mit erstaunlichen Ergebnissen.

Eine Woche Sachen sortieren

Mein Ausmisten* hat eine Woche gedauert. Natürlich habe ich nicht den ganzen Tag nichts anderes gemacht. Ich habe einfach jeden Tag ein bisschen was gemacht. Meine Bastelsachen, die größtenteils seit Jahren schon ungenutzt herumliegen, habe ich aus vielen Ecken über Tage zusammengesucht und nur noch das behalten, was ich auch wirklich benutze. Den Rest habe ich an eine Erzieherin und eine Betreuerin in einer Schule weitergegeben. Die konnten all diesen Kram brauchen. Bei mir entstand dadurch sehr viel Platz. Meine riesige Bastelschublade ist bedeutend leerer und sie gefällt mir sehr gut so.

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Keine Lust zu lesen? Dann hör dir die Blogbeiträge an!

Keine Lust zu lesen? Dann hör dir die Blogbeiträge an!

Nicht jeder liest gerne. Das kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber das ist ein anderes Thema. Um auch denen von meinem Projekt zu erzählen, die nicht gerne lesen oder nicht gut genug lesen können, gibt es alle Blogbeiträge – außer diesen hier – auch auf YouTube zum Anhören. Wie bei einem Podcast kannst du hören, was ich hier schreibe. Zukünftig, wenn der Bau dann beginnt, wird es dort vermutlich auch Videos vom eigentlichen Bauen geben. Aber so weit ist es noch nicht.

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